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Die musikalische Laufbahn von Günter Lukas ist überschaubar. Er hatte als Kind Klavierunterricht, mit dem üblichen langweiligen Üben. Das brach er nach kurzer Zeit ab. Das immerhin im Haus stehende und auch sonst nicht genutzte Klavier diente ihm im Teenageralter zum Ausprobieren von Harmonien in der damals gängigen Beatmusik. Und zum Austoben bei Frustrationen. Eine seiner ersten Taschengeld Anschaffungen war eine Elektrogitarre, eine Hopf Telstar, die er zunächst zerlegte, um die Schlagplatte vernickeln zu lassen. Er begann Gitarre zu üben, ohne Unterricht. Wie alles, so lernte er auch das Musizieren autodidaktisch. Aus Bravo und Lupo Modern besorgte er sich Harmonien, den Rest hörte er sich (inkl. der Texte) vom Tonband ab.

Die Systematik der Musik hatte etwas Schönes für ihn, die technische Seite interessierte ihn. Audiotechnik, Tonerzeugung etc. wurden seine Hobbies. Er baute eine elektronische Wersi Orgel, so eine mit richtig 9 Kontakten pro Manual und diskret aufgebauten, sich ständig verstimmenden Tongeneratoren.

In der Schule durfte er dann mal in der Schülerband Gitarre mitüben, später erwarb er sich ein Fender Rhodes Piano und, von Gary Burton fasziniert, ein Vibraphon. Damit machte er in einer Rockgruppe in Bad Säckingen bei ein paar Proben und einem Gig mit. Letzteren verhunzte er, indem er bei "Sunshine of your Love" am Piano einfach immer schneller wurde. Er war als Erster fertig!

Schon kurz danach beschäftigte ihn Anderes. Er verkaufte einen Teil seines Equipments, nur die 12 saitige Yamaha Gitarre behielt er.

Erst während seines beruflichen Aufenthalt in Paris Ende der 80er Jahre begann er sich mit computergestützter Musik zu beschäftigen, den Atari mit Steinberg SMP24 hat er heute noch. Und so begann er, später mit Cubase und einem Yamaha pf85 stage piano und Expandern, eigene Musik zu komponieren und in mehreren MIDI Spuren aufzunehmen. Bald legte er sich eine gebrauchte Teac 4 Spur Bandmaschine zu und konnte nun auch "analog" synchron zu den Midispuren aufnehmen.  Beruflicher Wechsel liess das Hobby dann wieder einfrieren, und beim nächsten Erwachen hatte sich die technische Landschaft verändert. Man konnte mit Windows-PCs und Cubase Audio-Recording machen. Ein Teil der Aufnahmen von 89/90 wurde überarbeitet, der Grossteil verworfen, ein paar Dinge neu aufgenommen.

Die meisten der folgenden Musikstücke hat Günter Lukas auf der CD "Günterpretations" anläßlich des Geburtstags seiner Freunde Petra und Dieter zusammen gestellt, und in kleinster Auflage an Freunde verteilt. Es kommt immer mal wieder eine neue Aufnahme dazu, wenn er gerade Zeit und Lust hat. Sein Wunsch, in einer Rock/Blues Band mitzuspielen, steht noch zur Verwirklichung aus, Interessenten in Algarve sollten sich bei ihm melden.

Alle Instrumente sind von Günter selbst gespielt! Alle Titel in voller Länge, 192 KBit/s. 
Klicken, und etwas warten. Im Microsoft Explorer muss man 2x drücken, keine Ahnung, warum. Am Besten Firefox verwenden!
If I fell von den Beatles, aufgenommen ca. 1989 mit Atari, Analogbandmaschine Teac., Digitalpiano und Roland U110 Expander. Keine Rhythmusbox.
If saw her standing there, auch von den Beatles, aufgenommen ca. 1989 mit Atari, Analogbandmaschine Teac., Digitalpiano und Roland U110 Expander. Beim Schlagzeug hat ein SHS 200 von Yamaha geholfen, eigentlich ein Spielkeyboard zum Umhängen, die Schlagzeugsounds sind aus dem U110. 
Pure South Hotzenwald ist eine Eigenkomposition, entstanden Mitte der 70er Jahre mit seinen Freunden. Als stolzer Besitzer eines Vibraphons hatte er einen kleinen Lauf "komponiert" und spielte ihn seinen Freunden vor. Diese halfen ihm, es zu ergänzen und so improvisierten Günter, Mario, Bim und Gottstein über dieses Stück. Ende der 80er Jahre spielte er es alleine in seinem Home Recording Studio ein, ergänzte einen "swingenden" Mittelteil mit E-Gitarre etc.
Don't think twice, its allright ist ein Klassiker von Bob Dylan.  So gespielt auf Parties und am Lagerfeuer. 
It's all over now baby blue, ebenfalls von Bob Dylan, wurde in der wohl schönsten Version von Van Morrisson bekannt gemacht, einer seiner wenigen Hits, und die wohl beste Cover Version überhaupt. Nachdem er es so wie Van nie hinkriegen würde, spielt Günter es rockiger, synkopiger, mit Hammond-Orgel, so geht es auch. 
I want you, auch von Bob Dylan, ein schönes Eifersuchtslied, hier als langsame Rockballade gespielt.
Heute hier, morgen dort, ein Lied von Hannes Wader, ganz anders interpretiert. Ein Lied, das Günter aus dem Herzen kommt.
Electricity Swing, Eigenkomposition, hier hat Günter die Computer zunächst so eine typische Computermusik generieren lassen, die aber mit weiteren Instrumenten anfängt zu swingen. Am Ende wirds dann aber wieder sehr technisch, elektronisch. 
Lord Pink, Eigenkomposition, ähnlich wie der vorstehende Titel, rockiger, soundiger, mit echter LesPaul...
So, why should I not..., Eigenkomposition.....Durch dieses Lied, und zwei weitere, hier nicht publizierte, hat sich für Günter der ganze Aufwand, das Musizieren, die Instrumente, die langen Nächte der Software-Einarbeitung gelohnt. Harmonien, die einfach so entstehen, daran hat man Freude, auch wenn man kein Virtuose ist.
The final answer, Eigenkomposition. Rockiger Start und Schluss. An einem Sonntag nachmittag mit einem dieser integrierten Recording Studios, dem VS 880 und der Hoyer Gitarre entstanden, später mit Synthesizer ergänzt.
Happy Birthday, Günters Sohn Philip war gerade 3 Jahre, als er diese Version mit Papa und Mama eingesungen hat.
Helenas Engelstimmen, Einleitungschoral für einen Film über Helenas erstes Jahr, basierend auf dem danach folgenden Kinderliedchen.
Helena Lied, ein Kinderlied, das Günter einfiel, als das Baby lachend auf seinem Schoss saß


Ach ja, und dann war da noch eine kurze Mitgliedschaft in einem Chor an der Algarve, dem Gabriella Chor, und dieser Chor hatte während Günters Mitgliedschaft sogar 2 Auftritte, einer davon ist bei youtube anzusehen:

Auftritt Gabriella Chor im Alfa Literatursalon in Algarve Teil1

Auftritt Gabriella Chor im Alfa Literatursalon in Algarve Teil2


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